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MotoGP am Sachsenring 2015 – Erlebnisbericht

aus Kradblatt 8/15
von Jogi / penta-media.de
Siegerfoto: motoGP Pressebild

Motorrad Grand Prix am Sachsenring 2015
Aus der Sicht von einem, der damit eigentlich gar nicht viel am Hut hat …

Sachsenring MotoGP2015 volles HausNein, ich bin definitiv kein Experte, wenn es um die Einschätzung von Renngeschehen, Superbikes, Renn-Teams und ihre Piloten geht. Ich hänge auch nicht wie ein hypnotisiertes Kaninchen vor dem Bildschirm, wenn Rossi und Márquez ihre Runden fahren, sondern steige währenddessen lieber selber auf mein Moped, sofern es nicht in Strömen regnet.
Trotzdem fand ich es sehr interessant, als neulich Marcel Schrötter und Sandro Cortese bei Louis in Hamburg eine Autogrammstunde gaben und von den aktuellen Herausforderungen in der Moto2 Klasse berichteten.

So reifte in mir der Entschluss, selber einmal das Spektakel rund um den Motorrad Grand Prix miterleben zu wollen.
Der Renn-Termin in Assen war kurzfristig nicht mehr einzuplanen, aber der Grand Prix auf dem Sachsenring passte noch prima in meinen Kalender.

Abgesehen davon, dass der 2. Weltkrieg und der gescheiterte DDR-Sozialismus für einige Unterbrechungen gesorgt haben, hat der Sachsenring eine Historie, die bis 1927 zurückreicht. Viele Fans reisen zu den Renn-Wochenenden schon am Donnerstag an, um einen guten Platz auf dem anliegenden Campingplatz zu bekommen und schon ein wenig vorzuglühen. Das musste ich nicht unbedingt haben und entschied mich deshalb für die Anreise erst am Freitag.
Leider war es ziemlich schwer, noch ein Hotel in der Nähe des Sachsenringes zu finden und ich fand zunächst nur ein Zimmer von Freitag auf Samstag. Zeitiges Buchen ist deshalb sehr zu empfehlen.

Sachsenring MotoGP2015 X lite Party AreaFreitag: Moto GP Freies Training

Nach fast sechs Stunden Fahrt ab Hamburg erreiche ich die A4-Ausfahrt Hohenstein-Ernstthal. Der Sachsenring ist von der Autobahn aus gut ausgeschildert. Je dichter ich an die Rennstrecke komme, desto mehr Straßen sind wegen des Renn-Spektakels gesperrt.

Die Polizei lässt mich bis zum „Accredi­tation Centre“ durchfahren. Dort bekomme ich meinen Ausweis und einen Scheibenaufkleber für den Parkplatz vor dem Eventgelände. Presse …

Ich bin erstaunt über die Massen von LKW, die sauber in Reihe nebenan abgestellt wurden. Ein Hinweis auf die gigantische Logistik, die für die Veranstaltung notwendig ist.

Mein Ausweis wird elektronisch eingelesen und schon bin ich mitten im Getümmel. Das Gelände ist riesig und zunächst ziemlich unübersichtlich. Zum Glück habe ich eine Karte zur Orientierungshilfe mitbekommen. Trotzdem irre ich zunächst planlos umher. Rund um die 3,67 km lange Rennstrecke gibt es 15 Tribünen. Nach außen hin reihen sich die Stände der Händler und Aussteller aneinander. Dazwischen immer wieder VIP Bereiche und Gastronomie-Areale. Überall laufen wichtige Menschen mit Bändern und Ausweisen um den Hals umher. Ich teste einfach frech aus, wo ich mit meinem Media-Ausweis überall hin darf. Zu meiner Freude steht mir, abgesehen von einigen privaten VIP Bereichen, alles offen.

So beschließe ich zunächst einmal direkt hinter den Leitplanken die Strecke zu erkunden, um die besten Positionen zum Fotografieren zu finden. Die sind übrigens genau da, wo auch die TV-Kameras aufgebaut sind. Ich versuche die ersten Fotos zu schießen und stelle fest, dass es verdammt schwierig ist scharfe Bilder zu erhalten, weil die Bikes so unglaublich schnell sind. Lichtstarke Objektive, die kurze Belichtungszeiten ermöglichen, sind dafür die erste Wahl. Kein Wunder, dass hier einige Kollegen herumlaufen, die Objektiv-Rohre mit sich schleppen, die an Raketenwerfer erinnern.

Sachsenring MotoGP2015 Stefan Bradl Katja Poensgen Florian AltIch erlebe in der Boxengasse gerade noch den Start des Rookies Cup Qualifikationsrennens. Rookies nennt man den Nachwuchs im Motorrad-Rennsport. Ich beende meinen Rundgang und mache eine Pause im VIP Beachparty-Bereich von X-Lite, für den ich zu meiner Freude eine Einladung bekommen hatte. Während ich mich glücklich über Pizza und ein kühles Bier hermache, führt Katja Poensgen auf der Bühne ein Interview mit Stefan Bradl und Florian Alt.

Ich erinnere mich, dass Katja selber als erste Frau in der 250er GP Klasse Rennen bestritt. Heute ist sie als Moderatorin tätig. Stefan Bradl gehört zu den aktuellen Moto GP Piloten. Florian Alt hatte 2014 den „Red Bull Moto GP Rookies Cup“ gewonnen und war außerdem Meister der 125er IDM Klasse. Ich steige durch die vielen verschiedenen Klassen nicht durch. Die Königsklasse ist die Moto GP, darunter Moto2 und Moto3. Alles andere kann ich nicht einordnen. Es folgen noch einige Fragen zu technischen Dingen. Ich verstehe wieder nur Bahnhof und hole mir lieber noch ein Bier.

Danach ziehen die Piloten los, um den sich vor dem Bereich drängelnden Fans Autogramme zu geben. Ich registriere einen leichten Sonnenbrand und beschließe, dass es für heute reicht, fahre in mein Hotel nach Chemnitz und freue mich auf eine erfrischende Dusche.

Die erste Auswertung meiner Fotos ist ernüchternd. Fast alle Bilder vom freien Training sind unscharf. Ich beschließe morgen ein lichtstärkeres Objektiv zu nehmen und lieber ein wenig auf größere Brennweiten zu verzichten.

Sachsenring MotoGP2015 Perle1Samstag: Moto GP Qualifikation

Zu meiner Erleichterung erfahre ich beim Frühstück, dass ich mein Hotelzimmer auch für die nächste Nacht behalten darf und nicht in meinem alten Toyota pennen muss. Ein Gast hatte seine Buchung storniert.

Die Fahrt zum Sachsenring verläuft flüssig, ich werde überall durchgewinkt, aber es ist deutlich mehr los als gestern.
An den Ständen wird nun auch mehr Programm geboten. In den Party-Areas lärmen die DJs um die Wette und auch die Aussteller haben nun ihre Stände mit Hostessen und anderem schmückenden Beiwerk bestückt. Ich werde fröhlich von den Ducati-Mädels begrüßt. Wir machen einige Fotos und gehen zusammen in das Fahrerlager.

Hier sind bereits die Kollegen vom Eurosport TV dabei, Interviews mit Piloten und Mechanikern zu führen. Auch die anderen Promotion-Girls rennen zwischen den Kameras umher und versuchen für jede Linse ein freundliches Lächeln übrig zu haben und werfen sich gekonnt in Pose.

Mir macht es Spaß, bis mir schmerzlich einfällt, dass meine gestrige Fotoausbeute nicht so grandios war und ich lieber an die Rennstrecke sollte, um zumindest ein paar brauchbare Fotos vom Rennen mit nachhause zu bringen. Ich umrunde dafür die Strecke ebenfalls mehrmals.

Mit dem anderen Objektiv und inzwischen auch in der Mitführung der Kamera etwas geübter, gelingen mir einige scharfe Treffer. Besonders fasziniert mich die Schräglage, mit der die Piloten durch die Kurven jagen. Der Winkel des Hinterreifens zur Fahrbahn liegt bei einigen sogar unter 40 Grad. Vor dem Start wird das Gummi mit Heizdecken auf 90 Grad Celsius erwärmt, damit es optimal haften kann und Grip hat. Nachdenklich erinnere ich mich an den deutlich sichtbaren Angststreifen an der hinteren Pelle meiner eigenen Honda. Da scheint physikalisch gesehen noch sehr viel Luft zu sein.
Plötzlich scheppert es laut und einer der Piloten schlittert samt Maschine ins Kiesbett. Zum Glück ist dem Piloten nichts passiert. Vielleicht ist mein Angststreifen doch nicht so verkehrt. Ich habe schließlich kein Rennen zu gewinnen, sondern möchte nur gesund und heiter wieder daheim ankommen. Das ist eine völlig andere Zielvorgabe.

Sachsenring MotoGP2015 was in den Koepfen mancher Maenner wohl vorgeht 2Das Publikum ist vom Qualifikationsrennen begeistert und fiebert mit, wer es von den Fahrern auf die Pole-Position, das ist die erste Startreihe beim eigentlichen Rennen, schafft. Überall hängen Banner über den Absperrgittern, mit denen die Fans ihre Idole grüßen oder anfeuern möchten.

Ich schieße noch einige Fotos von den Tribünen, bin mit den Ergebnissen einigermaßen zufrieden und amüsiere mich anschließend wieder mit dem Ablichten der Promotion-Girls. So gefällt mir die Atmosphäre rund um das Rennen.

Im X-Lite VIP Bereich ist Katja Poensgen heute dabei Max Neukirchner zu interviewen. Der Superbike-Pilot hat sich von seinem Unfall mit seiner Yamaha auf dem Nürburgring noch nicht ganz erholt und erscheint auf Krücken. Danach gibt es noch ein Interview mit Sarah Heide, die 2011 beim IDM Lauf auf dem Sachsenring den ersten Platz mit ihrer 600er GSX-R belegen konnte. Auch Moto2 Pilot Marcel Schrötter schaut kurz vorbei. Es folgt eine weitere Autogrammstunde für die Fans.
Nebenan in der Eventhalle steigt gerade die Grand Prix Party. Weitere Fahrer werden präsentiert und Livebands sorgen für musikalische Unterhaltung. Außer der Band „Marquess“, sind mir die anderen Gruppen unbekannt.

Auch auf dem Campingplatz wird inzwischen ordentlich gefeiert. Die Fans scheinen alles in den Himmel zu schießen, was von Silvester noch übrig geblieben ist. Ich beobachte das Treiben vom Dach des Bühnen-LKW aus. Es erinnert mich sehr an die Zustände beim Wacken Open Air Festival. Im X-Lite Beach-Party Bereich spielt Jimmy Cornett für die Gäste. Da mir die Musik gut gefällt, hole ich mir noch ein Bier und ein Stück Pizza und genieße den Auftritt. Danach möchte ich nur noch duschen und schlafen. Außerdem habe ich einen tierischen Sonnenbrand. Hätte ich doch nur auf meine Frau gehört und Sonnencreme eingepackt.

Sachsenring MotoGP2015 was in den Koepfen mancher Maenner wohl vorgehtSonntag: Moto GP Das Rennen

Vor meinem Hotelzimmer kläffen zwei Bobtails und toben über den Rasen. Zeit zum Aufstehen. Ich verspüre einen leichten Muskelkater vom Umherlaufen und habe den Eindruck, dass sich irgendwie alles dumpf anhört. Jetzt erst bemerke ich, dass ich noch die Ohrenstöpsel in den Ohren habe, die ich mir gestern wegen der extrem lauten Motorengeräusche in die Gehörgänge gesteckt hatte. Alles war gestern so laut, dass ich nicht in die Versuchung kam, sie wieder herauszunehmen.
Ich frühstücke kurz, checke aus und stecke 20 Minuten später bereits im drei Kilometer langen Stau, der sich vor der Autobahnausfahrt Hohenstein-Ernstthal gebildet hat. Auch nach dem Verlassen der A4 geht es nur langsam voran. Die Polizei hat sämtliche Zufahrtsstraßen in der Nähe des Sachsenringes gesperrt und lässt nur noch Fahrzeuge mit Parkausweisen durch. Alle anderen müssen außerhalb parken, sofern sie zum Rennen wollen.

Auch für mich ist nun Geduld angesagt, denn ich bahne mir meinen Weg im Schritttempo durch einen nicht endenden Strom von Zuschauern. So ähnlich müssen damals die Völkerwanderungen der Goten ausgesehen haben.

Am Eingang werden die Menschenmassen kontrolliert. Rucksäcke werden geöffnet, ob sich unerlaubte Getränkeflaschen, Feuerwerkskörper oder gar Waffen darin befinden. Genervte Menschen bepöbeln die Security. Ich habe Glück und darf mit meinem Ausweis durch den Personaleingang die Schlange passieren.

Sachsenring MotoGP2015 Beeindruckende SchraeglageAuf dem Gelände schieben sich die bunten Massen an den Ständen der Händler vorbei. Wer noch kein, zu seinem Idol oder seiner bevorzugten Motorrad-Marke passendes Fan-Shirt oder Trikot hat, kauft spätestens jetzt eins, auch wenn es zwischen 30 und 165 Euro kostet. Die Besucher erscheinen mir wie berauscht. Ich flüchte zunächst ins Fahrerlager, denn dort ist weniger los, weil nicht jeder rein darf. Erst mal durchatmen.

Das Warm-up ist bereits für alle Klassen gelaufen. Gerade beginnt die Aufstellung für das Rennen der Moto3 Klasse. Die Promotion-Girls stolzieren mit Sonnenschirmen zwischen den Bikes herum und posieren vor den Kameras, als ob sie mit ihren Schirmen die Fahrer vor der Sonne schützen müssten. Es sind über 27 Grad Celsius im Schatten. Die Luft ist schwül und am Nachmittag ist ein erlösendes Unwetter vorhergesagt. Ich hätte jetzt auch gerne ein Promo-Girl, oder zumindest ihren Schirm.

Plötzlich löst sich das Gewimmel auf der Startfläche auf und eine Tafel mit einer 30 wird hoch gehalten. Aha, in 30 Sekunden geht es los. Ich bringe mich mit meiner Kamera in Position. Mit einem ohrenbetäubenden Lärm beschleunigt das Feld auf der Start-Geraden an mir vorbei. Alles geht so schnell, dass ich gerade einmal fünf Fotos schießen kann, bevor die rasende Meute hinter mir schon verschwunden ist.

Alle Tribünenplätze sind nun belegt. Wer auf welcher Tribüne einen Platz hat, kann man bereits an der Farbe des Fan-Shirts erkennen.

Sachsenring MotoGP2015 Perle2Auf dem sogenannten Trak rund um die Rennstrecke fahren hektisch Kameraleute und Fotografen auf Elektrorollern umher, um schnell an die strategisch besten Plätze zu gelangen. Auch ich mache mich auf den Weg.
Leider kann man nicht überall gleichzeitig sein. Ich muss mich entscheiden, ob ich mich in eine der Kurven stelle, aber dafür die Siegerehrung verpasse, oder ob ich auf spannende Einblicke während des Rennens verzichte, aber dafür die Siegerehrung live mitbekomme. Ich entscheide mich für das Rennen.

Nach 27 Runden ist der Spuk vorbei. Die Fans stürmen jetzt die Bierpilze. Einige hatten offensichtlich schon vorher ordentlich vorgeglüht oder noch Restalkohol vom Samstag in der Blutbahn. Sachsen zu verstehen ist nicht ganz leicht – angetrunkene Sachsen zu verstehen ist nahezu unmöglich. Sternenquell-Bier ist hier anscheinend die bevorzugte Marke und wird zur die Erleichterung des Abtransportes gleich mit Papphalterungen für sechs Becher angeboten. Gerade kommt ein Sachse an mir vorbei gestolpert und bestellt weitere sechs „Sternis“. Nun ist mir auch klar, woher die Redewendung, dass jemand „sternhagelvoll“ ist, stammen könnte. Das Schauspiel wiederholt sich nach dem 29 Runden andauernden Rennen der Moto2 Klasse. Danach gibt es eine etwas längere Pause, bis es mit der Moto GP Klasse, der Königsklasse, über 30 Runden weiter geht.

Ich nutze die Zeit um im X-Lite Bereich einen Nudelsalat zu essen und eine Cola zu trinken. Danach verabschiede ich mich von allen, denn sobald das Rennen vorbei ist, beabsichtige ich so schnell wie möglich den Sachsenring zu verlassen, um nicht unnötig im Stau stecken zu müssen.
Ich wähle mir die Honda-Tribüne aus, um das Rennen zu verfolgen. Nein, nicht weil ich zurzeit selber eine Honda fahre, sondern weil sie am dichtesten zum Ausgang liegt.

Sachsenring MotoGP2015 Siegerehrung PressefotoDer Blick von den Tribünen aus ist großartig. Was man nicht direkt im Blick hat, kann man auf einer riesigen Monitorwand gegenüber sehen. Da hier jeder einen festen Sitzplatz hat, bleibe ich im Gang, dicht an der Treppe stehen.
Das Rennen gestaltet sich spannend. Letztendlich gewinnt der Spanier Marc Márquez auf seiner Honda, aber eigentlich ist mir das völlig egal. Ich hatte von Anfang an nur den Wunsch, die Stimmung eines Grand Prix erleben zu dürfen. Und die ist in der Tat umwerfend.

Nach dem Rennen drehen die Piloten eine Ehrenrunde und bedanken sich bei den Zuschauern und den Streckenposten. Ich bekomme gerade noch den Anfang der Siegerehrung auf dem Monitor mit, als in meiner Nähe ein Schwachkopf mit Bengalos zu zündeln beginnt. Wie der wohl damit durch die Sicherheitskontrolle gekommen ist? Höchste Zeit zu verschwinden, denke ich.

Bevor das große Chaos ausbricht, sitze ich schon im Wagen. Die Polizei hat alle Zufahrtsstraßen abgesperrt, so dass die Besucher auch die Gegenfahrbahn nutzen können, um bis zur A4 zu kommen. Während ich auf die Autobahn fahre, beginnt es wie angekündigt pünktlich, unwetterartig zu regnen. Petrus, das nenne ich Timing!
Die Pressestelle des Sachsenringes teilte mir zwei Tage nach dem Rennen mit, dass ich einer von insgesamt 211.588 Besuchern war, die über die drei Tage elektronisch erfasst wurden.

Die Kartenpreise beginnen bei circa 100 Euro und können je nachdem, ob man einen Tribünenplatz, Zutritt ins Fahrerlager oder gar in den VIP-Bereich möchte, bis in fünfstellige Bereiche gehen. Ob die Schnittchen im VIP Bereich ihr Geld wert sind, lasse ich dahin gestellt. Die Sicht von den Tribünen aus ist jedenfalls hervorragend und ein Besuch im Fahrerlager ist interessant und beschert eine bleibende Erinnerung.

Info: www.sachsenring-gp.de


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