Motorradreise-Alaska-USA

Alaska – Die letzte Grenze

aus Kradblatt 10/18
von Erik Peters, www.motorradreisender.de

Motorradfahren in Alaska, der Reiz der Einsamkeit

Motorradreise Alaska - © Erik Peters, www.motorradreisender.de

Alaska – das ist weit mehr als nur ein geografischer Begriff. Der nördlichste Bundesstaat der USA steht vielmehr für ein unverwechselbares Synonym grenzenloser Freiheit und Abenteuer. Dieses raue Land, mit dem Motorrad zu bereisen, heißt in verschwenderische Schönheit abzutauchen und dabei eine Wildnis zu erleben, die einen zuweilen auch auf eine harte Probe stellen kann.

Vorhang auf für Mutter Natur: Als ich am Morgen das Zelt öffne, das ich am Abend zuvor noch im Schneeregen aufgebaut habe, werde ich vom majestätischen Anblick der Berge beinahe erschlagen. Unsere Motorrad­reise durch Alaska beginnt mit einem Paukenschlag! Dabei handelt es sich nur um ein paar vergleichsweise kleine Berge, die sich wie schneebedeckte Scherenschnitte vor dem blauen Horizont abzeichnen. In Alaska angekommen zu sein, alleine dieses Gefühl, treibt mir eine Gänsehaut auf den Rücken, die nicht von der Kälte herrührt.

Motorradreise Alaska - © Erik Peters, www.motorradreisender.deDer Denali Nationalpark ist unser erstes fest gestecktes Ziel. Über Tok-Junction fahren mein Freund Alain und ich zunächst über den Glenn Highway nach Süden, um im weiteren Verlauf wieder nach Norden auf den Richardson Highway abzubiegen. Nach etwa 250 Kilometern erreichen wir nahe der Ortschaft Paxon eine Kreuzung, an der die wohl schönste Straße in Zen­tral-Alaska abzweigt: der Denali Highway. Von Beginn an verläuft dieser entlang des Südhangs der Alaska-Range durch einsame Tundra-Regionen und gewährt uns spektakuläre Aussichten. Links und rechts des Weges eine Weite, die nur schwer zu begreifen ist. Bei dieser Geröll-Piste von einem „Highway“ zu reden, das ist zwar ziemlich weit hergeholt, dennoch würden diejenigen, die ihn bereits einmal gefahren sind sicherlich ohne Zögern ihre Unterschrift unter die Behauptung setzen, dass es eine der landschaftlich schönsten Straßen des nördlichsten US-Bundesstaates ist.

Irgendwann liegt er dann vor uns. „Der Große“, wie die Ureinwohner den Mount Denali nennen. Bedingt durch seine enorme Präsenz ist der eisige Gigant schon aus großer Entfernung zu sehen. Der Mount Denali liegt inmitten des gleichnamigen Nationalparks und markiert mit 6194 Metern den höchsten Punkt Nordamerikas. Damit das sensible Ökosystem nicht beeinträchtigt wird, darf man den Nationalpark nicht mit dem eigenen Fahrzeug, sondern nur in den bereitgestellten Bussen der Parkverwaltung befahren. 

In den nächsten Tagen spielt das Wetter die tollsten Kapriolen. Es ist wirklich wie verhext. Wenn wir uns entscheiden, irgendwo einen Tag zu bleiben, ist es beinahe 20 Grad warm. Eigentlich perfekt. Sobald wir dann aber wieder auf den Motorrädern sitzen, schafft es das Thermometer nur noch mit Mühe und Not über den Gefrierpunkt zu steigen. Sonnenschein, Nebel und Schneeregen wechseln sich beinahe im Stundentakt ab. Wenn man das Zelt mit steifgefrorenen Fingen auf und am anderen Morgen im Regen wieder einpacken muss, dann hält sich die Begeisterung in Grenzen.

Kennicott Mine - Motorradreise Alaska - © Erik Peters, www.motorradreisender.deVom Denali Nationalpark fahren wir weiter gen Süden. Wir verbringen zwei Tage in dem Aussteigerdorf Talkeetna und peilen als nächstes die Kenai Halbinsel an der Südküste an. Whittier gehört zu den eher unspektakulären Orten Alaskas. Hier legen eigentlich nur Fähren und Kreuzfahrtschiffe an und gut betuchte Touristen steigen in den Denali Express, der von hier aus direkt zum Nationalpark führt. Nur wenige bleiben in dem Städtchen. Da es bereits zu spät ist, umzukehren und der Tunnel bereits geschlossen wird, suchen wir nach einer Zeltmöglichkeit. Das einzige was wir finden, ist ein heruntergekommener Campground am Whittier Creek. Als wir unsere Zelte dort aufschlagen, herrscht plötzlich wilde Aufregung unter den anderen Campern. Einige von ihnen haben plötzlich eine Waffe in der Hand. Der Grund: ein Grizzlybär, der nur wenige Meter entfernt am Ufer des tosenden Schmelzwasserbaches entlangtrottet. 

Gerade zu Beginn der Reise durch „Bear Country“, vor ein paar Wochen, wurden wir nachts immer wieder wach. Man ist sich sicher, dass irgendetwas um die Zelte schleicht. Meistens bildet man sich das Ganze sicherlich nur ein, doch in einer Nacht im Norden von British Columbia wurden wir von einem Geräusch geweckt, das erheblich lauter war als alle anderen zuvor: Ein Röcheln und Schnaufen gefolgt von einem lauten Kratzen – nur wenige Meter entfernt. Stocksteif liegt man in einem solchen Moment im Schlafsack und sagt kein einziges Wort. Man weiß ganz einfach, wer oder was da draußen ist und man hat eine schreckliche Angst. 

Motorradreise Alaska - © Erik Peters, www.motorradreisender.de Mit Scherzen überdeckt man am nächsten Tag den nächtlichen Schrecken. Man ertappt sich dabei, einen Vorwand zu suchen, die nächste Nacht im Motel zu verbringen. Zum Glück haben wir das nie gemacht. Vielleicht hätten wir für den Rest der Reise eine feste Unterkunft gesucht und aus Furcht auf das verzichtet, was eine solche Reise doch erst ausmacht: die Freiheit, das Abenteuer und die dazugehörigen Unwägbarkeiten.Von Whittier brechen wir weiter nach Seward, Homer und den Ort Kenai auf. Drei lohnenswerte Ziele am Meer, wo man tolle Campingplätze mit ebensolcher Aussicht findet. Auf der Fahrt dorthin, entlang des Kenai Rivers sehen wir besonders viele Bären, die sich neben unerschrockenen Anglern die besten Plätze zum Lachsfischen suchen. Hier im Süden macht das Motorradfahren ganz besonders viel Spaß, da viele Kurven und dichte Wälder für Abwechslung sorgen. Auf der Kenai Halbinsel zeugen immer wieder orthodoxe Kreuze auf alten Kirchen vom russischen Erbe Alaskas, das bis ins Jahr 1867 noch zu Russland gehörte und dann für 7,2 Million US-Dollar an die USA verkauft wurde.Motorradreise Alaska - © Erik Peters, www.motorradreisender.de

Auch die berühmtesten und größten der insgesamt 100.000 Gletscher findet man an der Südküste Alaskas. Als idealer Ausgangspunkt für die unterschiedlichsten Erkundungstouren soll sich die kleine Hafenstadt Valdez anbieten, östlich der Halbinsel gelegen. Da die Fähre dorthin wegen eines Motorschadens auf unbestimmte Zeit ausgefallen ist, nehmen wir einen 600 Kilometer langen Umweg mit den Motorrädern in Kauf. Doch die Fahrt lohnt sich, denn die 4000 Seelengemeinde Valdez ist meiner Meinung nach der schönste Ort Alaskas und in unmittelbarer Nähe sind gleich fünf große Gletscher gelegen. Drei Tage lassen wir dort unsere Motorräder stehen und erkunden die Eisriesen zu Lande, zu Wasser und aus der Luft.

Neben dem Tourismus lebt die Stadt Valdez in erster Linie vom Öl. Bewacht wie ein militärischer Hochsicherheitsbereich liegt das größte Tanklager der USA auf der anderen Seite der Bucht. Bis zu zwei Millionen Barrel Rohöl, das aus den Ölfeldern im Norden stammt, werden dort täglich in riesige Tankschiffe verladen. Der begehrte Rohstoff wird in einer 1287 Kilometer langen Pipeline, die sich wie ein silberner Lindwurm einmal durch ganz Alaska schlängelt, bis in den eisfreien Hafen von Valdez transportiert. Um die drei Gebirgsketten und die unzähligen Flüsse auf dem langen Weg zu überqueren wurden insgesamt 5 Pumpstationen gebaut. Pro Sekunde strömen um die 3500 Liter Rohöl durch die 1,20 m dicke Röhre, die ein Viertel des amerikanischen Energiebedarfs deckt.

Als nächstes haben wir uns vorgenommen, von Valdez aus dem weiten Weg des Schwarzen Goldes bis zu den Ölfeldern der Prudhoe Bay am Polarmeer zu folgen. Nach drei Tagen ohne Motorradfahren freuen wir uns riesig darauf, endlich wieder im Sattel zu sitzen.

Über den Richardson Highway fahren wir in zwei Tagen nach Fairbanks, der Hauptstadt Alaskas. Dort machen wir zunächst nur kurz halt, um uns mit Proviant und Sprit einzudecken. 150 Kilometer nördlich von Fairbanks beginnt sie dann, eine echte Legende – die nördlichste Straßenverbindung des amerikanischen Kontinents: der Dalton Highway. In meinen Augen ein absolutes Highlight. Nirgendwo sonst in dem ohnehin schon dünn besiedelten Land ist das Gefühl unermesslicher Weite spürbarer, als im von Kälte und Kargheit beherrschten Norden Alaskas. 

Erschöpfung - Motorradreise Alaska - © Erik Peters, www.motorradreisender.de Auf 666 Kilometern führt die raue Schotterstraße in die hohe Arktis am Polarmeer zu den Ölfeldern der Prudhoe Bay. Unter Motorradfahrern in den USA und Kanada gilt der Dalton Highway als die letzte große Herausforderung Nordamerikas. Die unendliche Weite des Nordens und die fast schon beängstigende Einsamkeit üben eine magische Faszination aus. Außer ein paar Truckern trifft man kaum Menschen in dieser Region.

Fünfter Gang. Tempo 100. Bergauf und bergab wie auf einer Achterbahn geht es auf den ersten Kilometern durch nicht enden wollende Fichtenwälder entlang der markanten Ölpipeline. Nach knapp 200 Kilometern überquert der Dalton Highway den Polarkreis. Auch wir machen ein paar obligatorische Erinnerungsfotos, ehe es wieder weitergeht. Für viele Reisende markiert das berühmte „Arctic-Circle-Schild“ den nördlichsten Punkt ihrer Reise. Die meisten kehren hier wieder um, da sie den verbleibenden Rest zur Prudhoe Bay für wenig reizvoll halten. Auch wir hatten geplant, hier wieder umzudrehen. Doch die leuchtenden Augen derer, die die Strecke komplett gefahren sind, bringen uns zu der Entscheidung, weiterzufahren. Wir wissen, dass wir es sonst irgendwann bereuen würden.

Es ist halb zwei Uhr in der Nacht und noch immer scheint die Sonne, als wir unsere Zelte in „Cold Foot Camp“, auf etwa halber Strecke aufbauen. „Kalter Fuß“ was für ein Name für einen Ort, hinter dem sich allerdings nicht viel mehr verbirgt, als ein großer Schotterplatz mit zwei Tanksäulen und einem ständig laufenden Dieselaggregat. Cold Foot ist die wichtigste Durchgangsstation für die sogenannten „Ice Field Trucker“, die zwischen Prudhoe Bay und Fairbanks hin- und herpendeln.

Für die verbleibenden 400 Kilometer bietet Cold Foot die letzte Gelegenheit, den Tank zu füllen. An einer der beiden Zapfsäulen treffen wir am nächsten Morgen Jim, einen Biker, der eine bemerkenswerte Reise macht. Jim ist ein sogenannter „Iron Butt“, ein Langstreckenfahrer, der das unglaubliche geschafft hat, in nur 13 Tagen die über 10.000 Kilometer lange Strecke von der Südspitze Floridas bis an den nördlichsten Punkt in Alaska zu fahren. Mit seinen 76 Jahren hat Jim dabei den Altersrekord gebrochen. Wir beide ziehen respektvoll unseren Hut vor dieser Leistung und folgen kurz darauf wieder der scheinbar endlosen Alaska Pipeline. Und irgendwann endet dann die Straße. 

Motorradreise Alaska - © Erik Peters, www.motorradreisender.de Nach knapp 700 Kilometern haben wir den nördlichsten Punkt unserer Reise erreicht. Inmitten der Einsamkeit liegt der Ort Dead Horse. „Totes Pferd, wie auch immer dieser Ortsname zustande gekommen sein mag. Er erinnert zwar an den Wilden Westen, doch Dead Horse gleicht viel eher einer Polarstation. Allein beim Anblick der vielen Spezialfahrzeuge kann man sich gut vorstellen, wie widrig die Lebensbedingungen hier erst im Winter sein müssen, wenn es über ein Vierteljahr lang durchschnittlich minus 30 °C kalt ist und die Nächte Monate dauern. In Dead Horse wohnen keine Idealisten oder Aussteiger – wer hier lebt, der kommt des Geldes wegen. Als Arbeiter auf den großen Ölfeldern kann man sehr viel verdienen. Selbst als Schweißer erreicht man hier schnell ein Managergehalt.Eismeer - Motorradreise Alaska - © Erik Peters, www.motorradreisender.de

Genau unter uns befindet sich eines der größten Ölvorkommen der Erde. Überall verlaufen Rohrleitungen, die das Schwarze Gold in die hier beginnende Alaska-Pipeline speisen. Der russische Zar würde sich vermutlich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, was er damals verbockt hat, als er Alaska für einen Betrag verhökerte, der heute dem entspricht, was in weniger als einer Stunde aus dem gefrorenen Boden gesaugt wird.

Kanutour im Eismeer - Motorradreise Alaska - © Erik Peters, www.motorradreisender.de Völlig unspektakulär taucht dann hinter ein paar Anhängern das Polarmeer auf. Es ist der nördlichste Punkt auf unserer Reise. Weiter nördlich liegt nur noch der Nordpol. Erst nachdem der Tourguide sich vergewissert hat, dass keine Bären lauern dürfen wir den Bus verlassen. Einer alten Tradition zufolge ist es beinahe schon Pflicht, einmal seinen Zeh ins eisige Wasser zu tauchen. Mit frisch gewaschenen Füßen nehmen wir den langen Rückweg in Angriff.

Zurück in Fairbanks führt uns der Weg an die Universität von Alaska. Da deren Dekan ein begeisterter Motorradfahrer ist, können Motorradreisende dort auf dem Campus für relativ kleines Geld eine Studentenunterkunft beziehen. Da wir in den letzten zwei Monaten nicht ein einziges Mal in einem Bett geschlafen haben, beschließen wir spontan drei Tage zu bleiben. 

Wir schlagen uns die Bäuche in den verschiedensten Restaurants voll und erkunden die ein oder andere Bar. Die meiste Zeit verbringen wir jedoch in einer Werkstatt. Nicht etwa, weil uns ein Defekt dazu zwingt, sondern weil man bei „Adventure Cycle Works“ so viele andere Reisende trifft, dass man schnell die Zeit vergisst. Ob Reparaturen, Verschleißteilwechsel oder Gepäckeinlagerung, die in einem ruhigen Wohngebiet von Fairbanks gelegene kleine Werkstatt ist die perfekte Anlaufstelle, wenn man mit dem Motorrad durch Alaska reist.

Unsere Kräder sind wieder in einem astreinen Zustand, als wir uns von unseren neu gewonnenen Freunden verabschieden. Wir werden uns jetzt nach einer grandiosen Zeit in Alaska wieder auf den Weg in Richtung Kanada machen. Kurz vor der Grenze kommen wir erneut in die kleine Ortschaft Tok. Zwischenzeitlich hatten wir gehört, dass man dort im Souvenierladen der „Jack Wade Gold Company“ einen der größten Goldnuggets bestaunen könne, der jemals gefunden wurde. Goldfieber ist schon ein erstaunliches Phänomen, das in diesem Fall bei mir dadurch ausgelöst wird, den faustgroßen Goldklumpen in Händen zu halten. Der Gedanke, dass man solch einen immensen Wert im Dreck finden kann, der hat schon hunderttausende Menschen in den hohen Norden gelockt und Alaska und den Yukon zu den Legenden gemacht, die sie heute sind. 

Mit neu erworbenen Goldpfannen und brandheißen Informationen aus erster Hand im Gepäck, verabschieden wir uns von Alaska. Voller Tatendrang überqueren wir auf dem „Top of the World Highway“ die kanadische Grenze. Unser Ziel heißt Dawson City. Wir sind gespannt, was uns dort am berüchtigten Klondike River erwarten wird …

Motorradreise Alaska - © Erik Peters, www.motorradreisender.deReiseinfos:

Allgemeines:
Alaska, (von aleutisch Alaxsxag „Land, in dessen Richtung der Ozean strömt“) ist der flächenmäßig größte, der nördlichste und der westlichste Bundesstaat der USA sowie die größte Enklave der Erde. Nur weniger als eine Millionen Menschen verteilen sich auf einer Fläche, die etwa fünfmal so groß ist wie die der Bundesrepublik Deutschlands.

Reisezeit:
Für Motorradfahrer ist die Hauptreisezeit der Sommer. Selbst dann kann es noch ziemlich frisch werden. Wir haben im Monat Juli sowohl Schneefall als auch T-Shirt taugliche Temperaturen erlebt.

Übernachten:
In Alaska gibt es eine Vielzahl Campingplätze. Wild Campen stellt in den meisten Fällen kein Problem dar. Allerdings sollte man das Thema „Bären“ ernst nehmen. Wir haben oftmals die Einheimischen gefragt, ob es in der jeweiligen Region Probleme gäbe.

Einen wirklich lohnenswerten Campingplatz findet man in der Ortschaft Tok: Thompson’s Eagle’s Claw Motorcycle Park ist einer der wenigen Campgrounds, die nur für Motorradfahrer sind. (www.thompsonseaglesclaw.com)

Wer lieber im Bett schlafen möchte, der findet in Alaska eine Vielzahl Möglichkeiten. Vom einfachen Motel über die Blockhütte bis hin zum 5 Sterne Luxustempel ist alles zu haben. Die Preise sind allerdings höher als in den „Lower 48“. Die Universität von Fairbanks bietet Motorradfahrern die Möglichkeit, auf dem Campus der Uni für vergleichsweise kleines Geld, eine Studentenunterkunft zu beziehen.

Motorrad:
Ich war auf dieser Reise mit meiner Yamaha XT660Z Ténéré unterwegs – meiner Meinung nach das ideale Reisemotorrad. Bei einem Verbrauch von knapp unter vier Litern machen Tankstellenbesuche in den USA richtig Spaß. Auch bei den Reifen habe ich eine gute Wahl getroffen. Dank der unschlagbaren Laufleistung und Fahreigenschaften des K60 Scout von Heidenau musste ich mir unterwegs keine Gedanken machen. Gepäcksystem, verbreiterte Fußrasten, Sturzbügel und Handprotektoren stammen von SW-Motech.

Erik ist weltweit auf seiner Yamaha unterwegs und mit seiner Multivisionsschau zwischenzeitlich auch immer wieder mal im Kradblatt-Gebiet zu Gast. Aktuelle Termine, DVDs, Bücher und vieles mehr findet man online auf seiner Website: www.motorradreisender.de


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